::::: screendesign by selfcom.de :::::

Navigation

Startseite

Stadtrat

Verwaltung

Geschichte

Wirtschaft

Tourismus

Kalender

Vereine

Gästebuch

Kontakt

Linkliste

Glotzbach: Gucken bis zum Grund (25.04.08)

Wassertretstelle am Gardelegener Wall wird am 24. Mai eröffnet
Die neue Wassertretstelle am Wall in Gardelegen soll am Sonnabend 24.Mai, eröffnet werden. Dr. Gerhard Glotzbach, der Vorsitzende des Kneipp-Vereins, ist trotz aller Unzulänglichkeiten optimistisch, dass die neue Attraktion angenommen wird. "Er soll sich um seine Wassertretstelle in Klötze kümmern. Da hat er genug mit zu tun, da kann er genug weinen." Dr. Gerhard Glotzbach, der Vorsitzende des Gardelegener Kneipp-Vereins, ist alles andere als erfreut, dass Dr. Wilfried Schielke aus Klötze, Chef des "Freundeskreises Altmärkische Schweiz" und begeisterter Wassertreter, Kritik an der neuen Tretstelle am Wall in Gardelegen geübt hat. Er habe beim Anblick des Areals am Laugebach in Höhe des Rosengartens ob des schändlichen Zustands "fast geweint", erklärte Schielke kürzlich (wir berichteten). Über solche Kritik ist Glotzbach wenig erbaut. Das machte er gestern deutlich. Zwar sei der Standort und die Bauweise der neuen Wassertretstelle "mit einem Bypass", also Extra-Rohren parallel zum Fließgewässer, auch nicht das, was sich der Kneipp-Verein eigentlich vorgestellt hatte. Aber: "Das Wasser ist sauber. Im Laugebach schwimmen Forellen." Also könne man davon ausgehen, "dass das ein gesundes Biotop ist." Man könne also ruhigen Gewissens mit den Füßen hineingehen.

Das Wasser in der Tretstelle ist derzeit dreckig. Das sei, so betont Glotzbach, nur eine Momentaufnahme. Der Regen der vergangenen Wochen habe zusammen mit dem noch nicht festen Boden und dem ersten anwachsenden Rasen rings um die Wassertretstelle dafür gesorgt, dass Regenwasser ungehindert in das neue Becken fließen könne. "Das wird sich normalisieren", ist sich Glotzbach sicher.

Eines stört ihn aber an der neuen Wassertretstelle: Der Boden. Der ist in dunklem Beton gehalten. Mit der Folge, dass man derzeit nicht überall auf den Grund schauen kann. Glotzbach wünscht sich einen "Anstrich mit Leuchtfarbe". Denn ohne Blick zum Grund "geht da kaum jemand hinein. Man hat instinktiv Angst, dass man auf Glasscherben tritt."


Quelle: www.altmark-zeitung.de |

Autor: Stefan Schmidt | Foto: © Stefan Schmidt

| Artikel kann auch gekürzt sein
|
Schreiben Sie uns eine eMail ! Nehmen Sie unsere Homepage zu Ihren Favoriten ! Drucken Sie diese Seite aus ! zum Seitenanfang !

Startseite | Stadtrat | Verwaltung | Geschichte | Wirtschaft | Tourismus | Kalender | Vereine | Gästebuch | Kontakt | Linkliste

Impressum | Nutzungsbedingungen